Maschinenfähigkeit – so kommen Ihre Briefe schneller an!

Wir bemühen uns, die maximalen Einsparungen für unsere Kunden zu generieren. Eine reibungslose Weiterverarbeitung sowie eine zügige Zustellung liegt uns besonders am Herzen.   Dabei ist es wichtig, dass folgende Hinweise seitens der Absender beachtet werden: Maschinenlesbarkeit der Briefe Bei Einhaltung nachstehender Gestaltungsregeln für das Anschriftenfeld, wird die maschinelle Sortierung und Auslieferung Ihrer Sendungen vereinfacht bzw. beschleunigt. Als maschinenlesbar gelten alle maschinell erstellten Anschriften, welche die folgenden Anforderungen erfüllen: Die Versalhöhe von Buchstaben und Ziffern liegt zwischen 2,5 mm und…[weiterlesen]


freesort ist Sponsor der Fachtagung SERV!CE.PLUS 2015

  Exklusiv für Sparkassen und Institute, findet die Fachtagung SERV!CE.PLUS am Donnerstag, den 23.04.2015 und Freitag, den 24.04.2015 in der Sparkassenakademie Bonn statt. freesort GmbH ist als Kooperationspartner vor Ort. Jedes Jahr bringt die Fachtagung Experten und Entscheider aus der Sparkassen-Finanzgruppe zusammen. Ziel ist es, neue Impulse für die täglichen Herausforderungen im Kosten- und Prozessmanagement zu vermitteln.   Auch in diesem Jahr erhalten die Teilnehmer in Form von kurzen Praxisvorträgen, Expertenrunden und Podiumsdiskussionen exklusive Einblicke in aktuelle Trends und Strategien…[weiterlesen]


Mini Jobber aufgepasst!

  Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter für unseren Wareneingang!         tägliche Arbeitszeit 17 bis 20 Uhr Aussortieren von angelieferter Kundenpost nach Format Bereitstellung für die Weiterverarbeitung Versehen der Behälter mit Kundenummern (Kundeninfoträger) Sonstige Sortiertätigkeiten Ab sofort! In 40764 Langenfeld 450 € für 52 Std/Monat. Kurzbewerbungen bitte an: info@freesort.de[weiterlesen]


Niedrige Portokosten – Gemeinde Lindlar spart clever.

Ausgaben für Porto und Postdienstleistungen können deutlich reduziert werden. "Die Defizite von heute, sind die Steuern von morgen" sagte mal der berühmte britische Ökonom David Ricardo. Sparen statt verzichten! Schon seit Jahren streichen Städte und Gemeinden sogenannte „freiwillige Leistungen“. Wassertemperatur in Schwimmbädern wird reduziert oder sie werden ganz geschlossen. Kulturelle Angebote werden reduziert, Kürzungen bei Sportvereinen vorgenommen. Durch diese Einsparungen veröden die betroffenen Städte und Gemeinden, es droht kultureller und sozialer Kahlschlag. Können diese radikalen Maßnahmen verhindert werden? Wie wir…[weiterlesen]